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Die Mittelalterlichen Glasmalereien in der Stadtpfarrkirche Maria Himmelfahrt in Krakau

150,00 $

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ISBN:  97-883-242-3446-2
Description: hardcover, 552 pp. (32,5x25cm), ills.
Condition: new
Weight: 3230g.

 

Lech Kalinowski, Helena Malkiewiczowna, Dobroslawa Horzela, Die Mittelalterlichen Glasmalereien in der Stadtpfarrkirche Maria Himmelfahrt in Krakau, Mit Einer Kunstgeschichtlichen Einleitung von Marek Walczak, Polish Academy of Arts and Sciences, Krakow 2018


650 Farb- und Schwarz-Weiß-Abbildungen.
Der erste polnische Band der internationalen Reihe Corpus Vitrearum Medii Aevi ist den Glasmalereien in der Marienkirche in Krakau, einer der wichtigsten Stadtkirchen in Mitteleuropa, gewidmet. Die Glasmalereien, die am Ende der Regierungszeit Kasimirs III. des Großen und zu Anfang der Herrschaftszeit der Jagiellonen-Dynastie entstanden, sind die größte Gruppe von Glasmalereien in Polen. Von dem sehr umfangreichen Originalbestand, der einst über 600 Felder zählte, hat sich bis heute etwa 1/6 erhalten, und die Felder, die ursprünglich 11 Fenster des Kirchenchores füllten, sind heute in drei Chorfenstern zusammengefasst.Auf der Grundlage von Forschungsergebnissen haben die Verfasser ihre ursprüngliche Anordnung rekonstruiert, das ikonographische Programm der Verglasungen einer Kontextanalyse unterzogen sowie eine Form- und Herkunftsanalyse der Gruppe durchgeführt und dabei ihre stilistischen Unterschiede aufgezeigt.

Dieser Band ist das Ergebnis einer Forschungskooperation zwischen Lech Kalinowski und Helena Małkiewiczówna, die in den neunziger Jahren des letzten Jahrhunderts die wichtigsten Thesen zu den Glasmalereifenstern der Marienkirche formulierten. In den Jahren 2011–2013 wurden sie von Helena Małkiewiczówna in Zusammenarbeit mit Dobrosława Horzela verändert, entwickelt und niedergeschrieben. Das Buch wird von einer geschichtlich-künstlerischen Einleitung von Marek Walczak ergänzt, deren Aufgabe in der Verbindung der wesentlichen Argumentation mit der breit verstandenen materiellen Kultur der Stadt im 14. Jahrhundert besteht.

Die Veröffentlichung des ersten Bandes des Corpus Vitrearum Medii Aevi Polen, der der Verglasung der wichtigsten Pfarrkirche von Krakau gewidmet ist, war vor allem dank der finanziellen Unterstützung der Stadt Krakau sowie der Pfarrei Mariä Himmelfahrt in Krakau und der Union Académique Internationale möglich.


Grußworte
Danksagung
Vorwort des herausgebers
Hinweise für den Benutzer
Verzeichnis der abgekürzt zitierten Literatur
Kunstgeschichtliche Einleitung
Krakau. Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt Bibliographie
Gegenwärtiger bestand
Geschichte des Baues
Geschichte der Verglasung
Rekonstruktion
I. Der Meister der Krakauer Biblia Pauperum
I.1. Biblia Pauperum, Teil I – Gegenwärtiger und ursprünglicher Standort: Fenster I
I.2. Biblia Pauperum, Teil II – Gegenwärtiger und ursprünglicher Standort: Fenster süd II
I.3. Der Zyklus mit Heiligenlegenden in Kreismedaillons – Gegenwärtiger Standort: Fenster süd II
(und eine verschollene Scheibe) / Ursprünglicher Standort: Fenster nord II(?)
I.4–5. Ornamentfelder – Gegenwärtiger Standort: Fenster süd II (und eine verschollenes Feld) / Ursprünglicher Standort: Fenster nord III(?) und Fenster süd III(?)
I.6. Zyklus mit der Marienkrönung – Gegenwärtiger Standort: Fenster I / Ursprünglicher Standort: Fenster süd V(?)
I.7. Der Zyklus mit dem Gleichnis von den klugen und törichten Jungfrauen – Gegenwärtiger Standort: Fenster I Ursprünglicher Standort: Fenster süd VI(?)
II. Der Meister des Alt- und Neutestamentlichen Zyklus und seine werkstatt
II.1. Alttestamentlicher Zyklus (Genesis) – Gegenwärtiger Standort: Fenster nord II / Ursprünglicher Standort: Fenster nord IV(?)
II.2. Neutestamentlicher Zyklus – Gegenwärtiger Standort: Fenster nord II / Ursprünglicher Standort: Fenster süd IV(?)
III. Der Meister des Marienzyklus
III. 1. Marienzyklus Gegenwärtiger Standort: Fenster nord II, Krakau Muzeum Uniwersytetu Jagiellońskiego
und ein verschollenes Feld / Ursprünglicher Standort: Fenster nord V und Fenster nord VI
Katalog
Anhang I: Abgewanderte Scheiben und Fragmente
Anhang II: Verlorene oder Verschollene Scheiben
Regesten
Tafeln und Abbildungen
Ortsregister
Personenregister
Bildnachweis
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