Naga Royal City, Excavations in the Desert of the Sudan
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$50.00
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ISBN: 978-3-9814386-0-4
Description: hardback, 216 pp. (29,5x22,5cm), photographs, drawings
Condition: very good
Weight: 1330g.
Karla Kröper, Sylvia Schoske, Dietrich Wildung (eds.), Königsstadt Naga, Naga Royal City, Grabungen in der Wüste des Sudan, Excavations in the Desert of the Sudan, Naga-Projekt Berlin, Staatliches Museum Ägyptischer Kunst München, München - Berlin 2011
Die zweisprachige Begleitpublikation zur gleichnamigen Ausstellung stellt die Ergebnisse der 15-jährigen Arbeit in Naga, seine Architektur und die bislang unpublizierten Funde vor. Mit Beiträgen u.a. von K. Kröper, J. Kuckertz, T. Bauer, J. Hamann, D. Lengyel, C. Toulouse, C. Rilly, D. Wildung und David Chipperfield Architects."Die Befundlage in Naga reicht vom vollständig erhaltenen Architekturelement bis zu Spuren im Sand als Abdruck eines Grundrisses. Diese äußerst heterogene Befundlage galt es, in ein glaubhaftes Gesamtbild der Stadt zu integrieren. So unterschiedliche Abstraktionsstufen zusammenzuführen bedeutet, beide Seiten aufeinander zu zu bewegen, Unsicheres in möglichst geringem Maße zu ergänzen und Sicheres in ebenfalls möglichst geringem Maße zu abstrahieren, bis beide nebeneinander stehen können."
Description: hardback, 216 pp. (29,5x22,5cm), photographs, drawings
Condition: very good
Weight: 1330g.
Karla Kröper, Sylvia Schoske, Dietrich Wildung (eds.), Königsstadt Naga, Naga Royal City, Grabungen in der Wüste des Sudan, Excavations in the Desert of the Sudan, Naga-Projekt Berlin, Staatliches Museum Ägyptischer Kunst München, München - Berlin 2011
Die zweisprachige Begleitpublikation zur gleichnamigen Ausstellung stellt die Ergebnisse der 15-jährigen Arbeit in Naga, seine Architektur und die bislang unpublizierten Funde vor. Mit Beiträgen u.a. von K. Kröper, J. Kuckertz, T. Bauer, J. Hamann, D. Lengyel, C. Toulouse, C. Rilly, D. Wildung und David Chipperfield Architects."Die Befundlage in Naga reicht vom vollständig erhaltenen Architekturelement bis zu Spuren im Sand als Abdruck eines Grundrisses. Diese äußerst heterogene Befundlage galt es, in ein glaubhaftes Gesamtbild der Stadt zu integrieren. So unterschiedliche Abstraktionsstufen zusammenzuführen bedeutet, beide Seiten aufeinander zu zu bewegen, Unsicheres in möglichst geringem Maße zu ergänzen und Sicheres in ebenfalls möglichst geringem Maße zu abstrahieren, bis beide nebeneinander stehen können."